Abwicklung eines Verlassenschaftsverfahrens

Nach einem Todesfall sind viele Dinge zu regeln, die nicht nur die Beisetzung selbst betreffen. Auch ein Verlassenschaftsverfahren kann anstehen, wenn der Verstorbene beispielsweise eine Immobilie, Antiquitäten oder andere Wertgegenstände hinterlassen hat.

Grundlagen für die Verlassenschaftsabhandlung

Damit eine Verlassenschaftsabhandlung ordnungsgemäß durchgeführt werden kann, müssen zum einen das Außerstreitgesetz, zum anderen das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch beachtet werden. Dann kann das Verlassenschaftsverfahren (ein gerichtliches Verfahren im österreichischen Erbrecht eingeleitet werden, wofür jedoch alle erforderlichen Unterlagen vorliegen müssen. Dazu zählt beispielsweise die Sterbeurkunde, die durch das zuständige Standesamt ausgestellt werden muss. Außerdem müssen feste Fristen eingehalten werden. Wichtig zu wissen: Notare sind nicht an Fristen gebunden, dafür aber an die Weisungen des Verlassenschaftsgerichts! Überschreitet das Verfahren eine vorgesehene Dauer, kann das Gericht vom Gerichtskommissär (Notar) eine schriftliche Äußerung zu den Gründen der Verzögerung verlangen. Die Experten versuchen allerdings in den meisten Fällen, eine gütliche Einigung zu erreichen.

Ablauf der Verlassenschaftsabhandlung

Zuerst übermittelt das zuständige Bezirksgericht eine Sterbemitteilung an den Gerichtskommissär. Dieser ermittelt daraufhin Angehörige und schickt eine Einladung zur Aufnahme des Todesfalls. Diese Einladung bekommen alle Personen, die über die Verhältnisse des Verstorbenen Bescheid wissen könnten, wobei es zum einen um die persönlichen, zum anderen um die vermögensrechtlichen Verhältnisse geht. Zum Verfahren sind alle relevanten Unterlagen mitzubringen.

Der Notar erfragt beim Zentralen Testamentsregister, ob ein Testament vorliegt und bittet um Übersendung desselben. Danach wird wie im Testament festgelegt vorgegangen und es erfolgt eine Aufteilung der Vermögenswerte. Sind solche nicht vorhanden, ist das Verlassenschaftsverfahren bereits wieder beendet. Wichtig: Sind mehrere Erben zu berücksichtigen, müssen auch die Kosten aufgeteilt werden, die beispielsweise für die Beerdigung und für das Verfahren angefallen sind. Sie schmälern den Wert des Erbes.

Verlassenschaften in Wien ankaufen

Ein Wort zum Verlassenschaftsankauf: In den meisten Fällen ist eine Veräußerung der Vermögenswerte gewünscht. Wenden Sie sich in dem Fall an einen Experten, der die Verlassenschaften in Wien aufkauft und Ihnen einen reellen Preis dafür bietet. Der Antiquitäten Ankauf ist Vertrauenssache! Antik-Experte ist Ihr Partner in Sachen Verlassenschaften und berät Sie umfassend zu diesem Thema.

Mehr Info über das Thema Verlassenschaftsverfahren und Unterlagen für die Todesfallsaufnahme.


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